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Das Online-Voting ist beendet.
Die Gewinner der Wahl werden hier morgen veröffentlicht.

Ein Jahr lang haben die Sportler der Landeshauptstadt Düsseldorf wieder Höchstleistungen für diese Abstimmung geliefert: Für die Wahl der Düsseldorfer Sportler des Jahres. Am 18. Januar 2018 werden die besten Athleten der Landeshauptstadt im Gut Knittkuhle in den Kategorien „beste Sportlerin“, „bester Sportler“, „bester Trainer“ und „beste Mannschaft“ ausgezeichnet. Auch in diesem Jahr sind wieder etliche Europameister, Deutsche Meister, Nationalspieler und Pokalsieger nominiert. Wer am Ende die Auszeichnung bekommt, das entscheiden alle Sportbegeisterten gemeinsam. Die Auswahl trafen die rund 120 Mitglieder des Vereins Düsseldorfer Sportpresse.

Wer Sportler des Jahres wird, so hat es die Vergangenheit gezeigt, wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Zu 50 Prozent entscheiden darüber die Mitglieder des Vereins Düsseldorfer Sportpresse, die anderen 50 Prozent steuern alle Sportfans über das Online-Voting.

Seit 1993 zeichnen die Mitglieder des Vereins Düsseldorfer Sportpresse e.V. die herausragenden Sportlerinnen und Sportler der Landeshauptstadt aus. Ursprünglich im kleinen Kreise, dank der Unterstützung von „Welling Sportmarketing“ nun aber schon seit acht Jahren im Rampenlicht. Mit dem erfahrenen Vermarkter und Veranstalter wurde die Sportlerwahl auf eine neue Stufe gestellt, die sich auch in der Resonanz in Politik und Presse widerspiegelt.

Der Verein Düsseldorfer Sportpresse e.V. hat folgende Kandidaten für die Sportlerwahl nominiert:

Nominierungen zur Sportlerin des Jahres:

Djamila Böhm (Leichtathletik):
Die 23-Jährige wurde im Juli in Erfurt Deutsche Meisterin über 400 Meter Hürden. Im Endlauf schaffte sie 56,92 Sekunden und war über eine Sekunde schneller als die Zweitplatzierte. Ihren EM-Traum für 2018 hielt sie zuletzt durch eine aufsehenerregende und vor allem erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne am Leben.

Leonie Menzel (Rudern):
Die 18-jährige Ruderin des RC Germania holte im Doppelzweier die Goldmedaille bei der Europameisterschaft in Krefeld. Bei den Weltmeisterschaften in Litauen fehlten 0,45 Sekunden zur Goldmedaille. Im Doppelvierer holte Leonie Menzel Silber hinter Rumänien.

Sandra Mikolaschek (Rollstuhltischtennis):
Die 20-Jährige wurde dreifache Deutsche Meisterin und holte den Titel im Einzel, Doppel und im Mixed an der Seite von Teamkollege Thomas Schmidberger. Bei der Team-WM in Lasko holte sie die Silbermedaille und verlor erst im Endspiel gegen die Paralympics-Siegerin Borislava Peric-Rankovic.

Nominierungen zum Sportler des Jahres:

Timo Boll (Tischtennis):
Der 36-Jährige wurde gerade vom Weltverband ITTF als erster Deutscher zum Spieler des Jahres gewählt. Er gewann die Korea Open, erreichte die Endspiele bei den German Open und den China Open. Boll wurde mit der Nationalmannschaft Europameister und mit Borussia Meister und Pokalsieger.

Nicolai von Dellingshausen (Golf):
Der 24-Jährige holte mit dem GC Hubbelrath die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft. Außerdem legte er ein beeindruckendes erstes Jahr als Golf-Profi hin. Er gewann die ProTour und schaffte sofort den Aufstieg in die Challenge-Tour. Dort holte er drei Siege und qualifizierte sich überraschend noch für das Grand-Final der besten 45 Spieler.

Thomas Schmidberger (Rollstuhltischtennis):
Der Weltranglistenzweite erspielte sich 2017 die Mannschafts-WM und gewann die EM im Einzel und Team. Zudem führte der 26-Jährige das Rollstuhl-Bundesligateam der Borussia zur Deutschen Meisterschaft. Bei der Deutschen Meisterschaft gewann er im Einzel, Doppel und Mixed.

Nominierungen zum Trainer des Jahres:

Roland Becker (Golf):
Der Trainer des GC Hubbelrath hat einen Serienmeister geformt. Sein Team holte in diesem Jahr den dritten Mannschaftstitel in Folge. Als Trainer von Nicolai von Dellinghausen hat er entscheidenden Anteil am rasanten Aufstieg in dessen erstem Profi-Jahr.

Friedhelm Funkel (Fußball):
Der 64-Jährige brachte die Stabilität zurück zur Fortuna. Die Mannschaft legte die zweitbeste Hinrunde der Vereinsgeschichte hin und ist ein ernstzunehmender Kandidat für den Bundesliga-Aufstieg: Fortuna überwintert als Tabellenführer der 2. Bundesliga.

Danny Heister (Tischtennis):
Der 46-Jährige ist seit sieben Jahren Trainer von Borussia Düsseldorf und eilt von Erfolg zu Erfolg. In diesem Jahr führte Heister sein Team zum Pokalsieg, zur Deutschen Meisterschaft und ins Endspiel der Champions League. Auch 2018 könnte der erste Titel eingesackt werden: Am 6. Januar steht Borussia erneut im Halbfinale um den DTTB-Pokal.

Nominierungen zur Mannschaft des Jahres:

Borussia Düsseldorf (Tischtennis):
Der deutsche Rekordmeister hat seine Sammlung auch 2017 vergrößert. Die Mannschaft holte den Deutschen Meistertitel zum 29. Mal, wurde zum 25. Mal Deutscher Pokalsieger. In der Champions League scheiterte Borussia erst im Endspiel gegen Fakel Orenburg.

Sarah Ertmer und Dumitru Doga (Tanzen):
Die beiden Tänzer des TD Rot-Weiß Düsseldorf haben ihren Sport in diesem Jahr dominiert. Deutscher Meister, Europameister und schließlich bei der WM in Marseille im Oktober Weltmeister über zehn Tänze. Dabei müssen die Teilnehmer alle zehn klassischen Turniertänze absolvieren.

GC Hubbelrath (Golf):
Die Golfer des GC Hubbelrath dominieren die Mannschaftsmeisterschaften seit Jahren. Zum dritten Mal in Folge wurde das Team um Kapitän Christian Reimbold Deutscher Mannschaftsmeister. Seit 2011 ist dies der fünfte Titel.

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